Gästebuch Kontakt

Themen

Neandertaler Troja/Trojanischer krieg Alexander der große Weltriege Trojanisches Pferd bye bye ich hoff ihr habt was gelernt -.- (= ... gruß an meine klasse^-^
(* *)
~
Troja/Trojanischer krieg

Das Ende von Troja

Im dritten Gesang der Odyssee erzählt Nestor, dass Ajax und Achilles vor Troja gestorben sind und von der Heimkehr der Helden.

Im achten Gesang der Odyssee wird erzählt, dass die Griechen ein großes hohles hölzernes Pferd als Weihegeschenk zimmern. Das Pferd lassen Sie in der Ebene stehen, besteigen ihre Schiffe und verlassen das Land.

Die Tojaner jubeln, endlich haben die Griechen es aufgegeben Troja einnehmen zu wollen. Das Pferd ist ein Tier, dass den Trojanern heilig ist.

 Laokoon, ein Priester des Apollon, warnt vor dem Pferd. Er schleudert einen Spies danach. Aber die Götter haben beschlossen, Troja zu vernichten. Sie schicken zwei Meeresungeheuer, die die Söhne des Laokoon anfallen. Als Laokoon ihnen zu Hilfe kommen will, wird auch er getötet. Das sehen die Trojaner als Zeichen der Götter, dass Laokoon unrecht hat. Sie ziehen das Pferd in die Stadt.

Kassandra, Tochter von Priamos und Wahrsagerin warnt, dass das Pferd ihnen Verderben bringen wird, aber weil sie einmal die Liebe des Gottes Apollon zurückwies, ist ihr schreckliches Schicksal, dass sie alles klar sieht, aber ihr nie jemand glaubt.

Dies ist der Plan des listenrechen Odysseus: Im Pferd halten sich Griechen versteckt. In der Nacht verlassen sie das Pferd und ziehen mordend durch die Burg. Die griechischen Schiffe kehren noch in der Nacht zurück. Die Griechen in Troja öfnnen ihnen das Tor der Stadt und die Griechen verwüsten Troja.

2.2.07 20:01


Der trojanische Krieg

Der Krieg um Troja war ein Sagenkreis, der bei den Griechen große Bedeutung hatte. Es gibt jedoch nicht das eine Buch der Troja-Sage, sondern die einzelnen Geschichten sind verstreut niedergelegt. In diesen Sagenkreis fügen sich auch die Homer zugeschriebenen Gesänge der Ilias und der Odysse ein. Künstler in Europa haben zu allen Zeiten Teile der Troja-Sagen als Thema verwendet.

Das wahre Troja

Der reiche Kaufmann und Hobby-Archäologe Schliemann war auch von der Geschichte fasziniert und beschloss Troja auszugraben. Er vermutete es, wie viele andere auch, in der Landschaft Ilion in der Türkei. Er bekam einen Tipp, dass sich Ruinen im Hügel bei Hisarlik befinden. Schliemann grub einen tiefen Graben bis zur untersten Schicht quer durch den Hügel und räumte alles Jüngere achtlos beiseite. Hier in der untersten Schicht vermutete er das Troja der Griechen. Doch die unterste Schicht war er viel zu früh dran. Auch der sogenannte Schatz des Priamos, der wohl ein Weihegeschenk an die Götter war, stammte aus einer viel zu frühen Zeit.

Heute wird in Troja von dem deutschen Archäologen Korfmann gegraben und es werden wieder sensationelle Entdeckungen gemacht. Troja war nicht nur eine Burg, sondern eine riesige befestigte Stadt, die Jahrhunderte lang bestand. Ihre Bedeutung liegt in ihrer Lage mit einer sicheren Bucht vor den Inseln der Dardanellen am Zugang zum schwarzen Meer, wo die Schiffe häufig auf günstige Winde warten mussten. Es hatte auch Beziehungen zu den Hethitern gegeben - einem der großen Mächte im Osten des Mittelmeeres neben den Ägyptern und Babyloniern.

Doch ob der trojanische Krieg der Griechen wirklich stattgefunden hat oder nur ein Märchen der Griechen war, darüber streiten sich auch heute noch die Gelehrten.

2.2.07 19:59


Gratis bloggen bei
myblog.de